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Im Jahr 2002 erreichte Çati Kalem eine Anfrage aus der Türkei, ob der Verein einem brandverletzten Jungen helfen könne. Er war als Baby durch die Explosion einer Gasflasche schwer an Gesicht und Händen verletzt worden und musste dringend an seinen Brandnarben operiert werden, da er die Augen nicht mehr schließen konnte und zu erblinden drohte.

Durch die Bereitschaft der Ärzte im Aachener Klinikum, auf ihre Honorare zu verzichten, und die Unterstützung von Aachener Bürgern und Vereinen, das fehlende Geld für die übrigen anfallenden Kosten zu spenden, konnte diesem Jungen, Ümit Arslanloglou, geholfen werden.

In den folgenden Jahren wurden noch einige Kinder und Jugendliche in Aachen operiert, z.B. im Jahr 2007 zwei Kinder aus dem Irak, die durch einen Bombenanschlag von Al Kaida schwer verletzt wurden. Eines dieser Kinder wurde im Louisenhospital behandelt. Um diese medizinische Hilfe zu gewährleisten, kamen zu den Spendengeldern noch die Erlöse aus mehreren Benefizkonzerten hinzu, die u.a. im Theater K und in der Barokfabrik durchgeführt wurden.